Spielen, um zu gewinnen.
„Das spielerische Denken“ ist der Titel eines Buches. Geschrieben von einem der führenden Lehrer für kreatives Denken. Von ihm, Edward de Bono, durften wir lernen. Ebenso wie von vielen anderen, wunderbaren Menschen. Sie heißen Ralf Langwost, Ulrich Lachmann, Mario Pricken, Andreas Novak oder Otto Frühbauer.
Wie man zu einer guten Idee kommt, ist nebensächlich. Nur sollte man es immer wieder können. Dazu braucht das Spiel Regeln, brauchen Ideen Management. Das ist ein klarer und deshalb wiederholbarer Prozess. Vom Input, Ihrem Briefing, bis zum Output, der Kampagne. Das lässt sich also machen, wenn man weiß wie.
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